DIGITALE BUSINESS TRANSFORMATION

„Transformieren“ bedeutet verwandeln und fordert von Unternehmen eine grundlegende Bereitschaft zur Veränderung. Die technischen Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und die Spanne zwischen Hype und echter Wertschöpfung ist sehr schmal. Der alleinige Einsatz von neuen Technologien reicht für eine erfolgreiche digitale Business Transformation jedoch nicht aus.

Mit der richtigen Strategie gelingt es.

Doch wie beginnt man solch eine Transformation?
Was sind die Bestandteile einer erfolgreichen Strategie?

DAS DIGITALE MINDSET

Übersetzt man Mindset bedeutet es Denkweise, Haltung und innere Einstellung. Das Mindset basiert auf Erfahrungen, Prinzipien und Grundsätzen und leitet Menschen an Entscheidungen zu treffen oder nach einer bestimmten Vorgehensweise zu handeln. Denken mehrere Menschen gleich, also haben das gleiche Mindset bei der Arbeit, spricht man von Unternehmenskultur.

Bei unseren Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass viele Unternehmen noch auf traditionellen Denkstrukturen basieren: strenge Hierarchien, abteilungszentriertes Denken, keine offene Kommunikation, gesammeltes und nicht geteiltes Wissen und wenig Selbstständigkeit bei Erwartung perfekter Ergebnisse.

Sätze wie “Das haben wir schon immer so gemacht und es läuft doch” sind vielerorts noch an der Tagesordnung.

Durch den digitalen Wandel werden neue Regeln aufgestellt. Er verändert Märkte und auch die Erwartungen von Menschen. Klassische Unternehmen werden von modernen und innovativen Unternehmen vom Markt verdrängt.

Doch was machen moderne Unternehmen anders?

Sie denken anders. Sie leben eine Unternehmenskultur, die für Offenheit und Neugier, Risikobereitschaft und Leidenschaft steht.

Die Digitalisierung verlangt schnelleres Denken und Handeln.

Ein paar Beispiele?
Schnellere Problemlösung durch effiziente Kommunikation und das Teilen von Wissen
Innovativeres Handeln durch die Freiheit, Ideen einzubringen
Gemeinsames Arbeiten über räumliche und zeitliche Grenzen hinweg

Das “Wir”-Gefühl stärken!

Das richtige Mindset bedeutet, über Werte, Geschäftsmodelle und die Organisation nachzudenken. Es erfordert eine Denkweise, die eine neue Art des Handelns im Unternehmen einführt.

Eine neue Unternehmenskultur

Wie aber führt man eine neue Unternehmenskultur ein und verändert damit das Unternehmens-Mindset?

Die Psychologie unterscheidet zwischen “herleitungsorientiertem Denken” und “handlungsbasiertem Denken”.

zwei Arten, wie das Bewusstsein neue Verhaltensweisen entwickelt. Das “Herleitungsorientierte Denken” basiert auf der Beobachtung von Mustern und Kausalitäten in bekannten Systemen. Daraus entstehen Fakten, die auf die eigenen Situation anwendbar sind. Unternehmen, die in den eCommerce einsteigen wollen (bekanntes System) suchen systematisch nach Mustern und Fakten, mit denen der Erfolg wahrscheinlicher wird (Best-Practice). Die neuen “Digitalen Wilden” denken und handeln anders und erzeugen damit neue Systeme.

Sie benutzen das “Erkenntnisorientierte Denken”. Diese Denkart startet mit einem bekannten Ausgangspunkt (z.B. Bedürfnis des Kunden) und entwickelt dann Annahmen darüber, wie eine Lösung aussehen könnte. Diese Lösungen werden dann schnellstmöglich in Handeln überführt (z.B. Testen eines Minimum-Viable-Products am Markt). Die Hypothesen werden auf Wirkung überprüft. Es entstehen Fakten und Erkenntnisse. Diese überführt das analytische “Erkenntnisorientierte Denken” zu neuen Systemen (z.B. neuen Geschäftsmodellen und Wertschöpfungen). Erkenntnisorientiertes Denken passiert also nicht im Rahmen des Bekannten, sondern erzeugt neue Rahmenbedingungen. Es entstehen neue Regeln und Systeme (Geschäftsmodelle, Märkte, Wertschöpfungen). Das Ergebnis dieses Vorgangs empfinden wir als “Digitale Transformation” und “Disruption”. Der Markt wird lernend (erkenntnisorientiert) neu geformt. Entscheidend ist, dass Manager in der Regel im “Handlungsorientierte Denken” ausgebildet werden. Die Aufgabe eines Managers ist in der Regel die Führung eines Unternehmens unter bekannten Rahmenbedingungen (Branchenregeln, Branchengrenzen, Mitbewerber, konstantes Bedürfnis, gleichbleibende Wertschöpfungskette). Dieses Denken reicht für die digitale Zukunft nicht aus. Deshalb müssen Führungskräfte mit einem Wechsel der Denkart in die digitale Strategie starten. Und Sie müssen zwischen den Denkweisen wechseln können. Dazu bieten sich Methoden wie das Design-Thinking und EmotionalCommerce© an. Wir sind uns sicher, dass vor allem die beiden unterschiedlichen analytischen Denkweisen die größte Barriere bilden, wenn es um die Digitale Transformation geht. Zusätzlich verschwinden Hürden die ursprünglich einen Markteintritt verhindert hätten. Digitale Technologie ist schneller anwendbar, Venture-Capital steht zur Verfügung und die Märkte sind im besten Fall global. Der Veränderung der Wirtschaft steht demnach nur wenig im Weg.

 

 

 

 

Mit dem Entschluss die Unternehmenskultur zu verändern muss auch eine Strategie vorhanden sein, die

, „Machen“ lautet eine Devise, und damit sind durchaus auch die an alle zu verteilenden Tablets gemeint. Die angesprochene Offenheit und Neugier etwa gilt für Mitarbeiter und Führungskräfte. Die einen müssen aus ihrem Hamsterrad raus, die anderen aus ihrem Chefsessel. Hierarchien müssen aufgebrochen und Kommunikationsbarrieren abgebaut werden. Digitalexperten fordern außerdem durch die Bank mehr Risikobereitschaft und einen deutlicheren Fokus auf den Kunden.

Haben Beschäftigte in einem Unternehmen bei der Arbeit ein ähnliches Mindset, besteht eine Unternehmenskultur.

 

 

 

 

Beteiligten an einem Digitalisierungsprozess – vom Chef, über die IT und Abteilungsleiter bis zum Lehrling ist das oftmals nicht klar.

Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben
(Zitat: Eleanor Roosevelt)

Wer hätte sich vor 10 Jahren gedacht, dass heutzutage bereits mehr als 40 % aller Käufe in Deutschland über Smartphones getätigt werden. Brauche ich einen Handwerker, suche ich im Internet nach den “Besten” in meiner Nähe und orientiere mich an Erfahrungsberichten anderer Kunden. Wie angenehm, wenn ich den Termin gleich online buchen kann, ohne wieder zum Telefon greifen zu müssen und 5 x anzurufen, bis ich einen Monteur am anderen Ende habe.

Stefan König

CEO

KOSTENLOS KENNENLERNEN

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DIGITALE BUSINESS TRANSFORMATION

„Transformieren“ bedeutet verwandeln und fordert von Unternehmen eine grundlegende Bereitschaft zur Veränderung. Die technischen Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und die Spanne zwischen Hype und echter Wertschöpfung ist sehr schmal. Der alleinige Einsatz von neuen Technologien reicht für eine erfolgreiche digitale Business Transformation jedoch nicht aus.

Mit der richtigen Strategie gelingt es.

Doch wie beginnt man solch eine Transformation?
Was sind die Bestandteile einer erfolgreichen Strategie?

DAS DIGITALE MINDSET

Übersetzt man Mindset bedeutet es Denkweise, Haltung und innere Einstellung. Das Mindset basiert auf Erfahrungen, Prinzipien und Grundsätzen und leitet Menschen an Entscheidungen zu treffen oder nach einer bestimmten Vorgehensweise zu handeln. Denken mehrere Menschen gleich, also haben das gleiche Mindset bei der Arbeit, spricht man von Unternehmenskultur.

Bei unseren Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass viele Unternehmen noch auf traditionellen Denkstrukturen basieren: strenge Hierarchien, abteilungszentriertes Denken, keine offene Kommunikation, gesammeltes und nicht geteiltes Wissen und wenig Selbstständigkeit bei Erwartung perfekter Ergebnisse.

Sätze wie “Das haben wir schon immer so gemacht und es läuft doch” sind vielerorts noch an der Tagesordnung.

Durch den digitalen Wandel werden neue Regeln aufgestellt. Er verändert Märkte und auch die Erwartungen von Menschen. Klassische Unternehmen werden von modernen und innovativen Unternehmen vom Markt verdrängt.

Doch was machen moderne Unternehmen anders?

Sie denken anders. Sie leben eine Unternehmenskultur, die für Offenheit und Neugier, Risikobereitschaft und Leidenschaft steht.

Die Digitalisierung verlangt schnelleres Denken und Handeln.

Ein paar Beispiele?
Schnellere Problemlösung durch effiziente Kommunikation und das Teilen von Wissen
Innovativeres Handeln durch die Freiheit, Ideen einzubringen
Gemeinsames Arbeiten über räumliche und zeitliche Grenzen hinweg

Das “Wir”-Gefühl stärken!

Das richtige Mindset bedeutet, über Werte, Geschäftsmodelle und die Organisation nachzudenken. Es erfordert eine Denkweise, die eine neue Art des Handelns im Unternehmen einführt.

Eine neue Unternehmenskultur

Wie aber führt man eine neue Unternehmenskultur ein und verändert damit das Unternehmens-Mindset?

Die Psychologie unterscheidet zwischen “herleitungsorientiertem Denken” und “handlungsbasiertem Denken”.

zwei Arten, wie das Bewusstsein neue Verhaltensweisen entwickelt. Das “Herleitungsorientierte Denken” basiert auf der Beobachtung von Mustern und Kausalitäten in bekannten Systemen. Daraus entstehen Fakten, die auf die eigenen Situation anwendbar sind. Unternehmen, die in den eCommerce einsteigen wollen (bekanntes System) suchen systematisch nach Mustern und Fakten, mit denen der Erfolg wahrscheinlicher wird (Best-Practice). Die neuen “Digitalen Wilden” denken und handeln anders und erzeugen damit neue Systeme.

Sie benutzen das “Erkenntnisorientierte Denken”. Diese Denkart startet mit einem bekannten Ausgangspunkt (z.B. Bedürfnis des Kunden) und entwickelt dann Annahmen darüber, wie eine Lösung aussehen könnte. Diese Lösungen werden dann schnellstmöglich in Handeln überführt (z.B. Testen eines Minimum-Viable-Products am Markt). Die Hypothesen werden auf Wirkung überprüft. Es entstehen Fakten und Erkenntnisse. Diese überführt das analytische “Erkenntnisorientierte Denken” zu neuen Systemen (z.B. neuen Geschäftsmodellen und Wertschöpfungen). Erkenntnisorientiertes Denken passiert also nicht im Rahmen des Bekannten, sondern erzeugt neue Rahmenbedingungen. Es entstehen neue Regeln und Systeme (Geschäftsmodelle, Märkte, Wertschöpfungen). Das Ergebnis dieses Vorgangs empfinden wir als “Digitale Transformation” und “Disruption”. Der Markt wird lernend (erkenntnisorientiert) neu geformt. Entscheidend ist, dass Manager in der Regel im “Handlungsorientierte Denken” ausgebildet werden. Die Aufgabe eines Managers ist in der Regel die Führung eines Unternehmens unter bekannten Rahmenbedingungen (Branchenregeln, Branchengrenzen, Mitbewerber, konstantes Bedürfnis, gleichbleibende Wertschöpfungskette). Dieses Denken reicht für die digitale Zukunft nicht aus. Deshalb müssen Führungskräfte mit einem Wechsel der Denkart in die digitale Strategie starten. Und Sie müssen zwischen den Denkweisen wechseln können. Dazu bieten sich Methoden wie das Design-Thinking und EmotionalCommerce© an. Wir sind uns sicher, dass vor allem die beiden unterschiedlichen analytischen Denkweisen die größte Barriere bilden, wenn es um die Digitale Transformation geht. Zusätzlich verschwinden Hürden die ursprünglich einen Markteintritt verhindert hätten. Digitale Technologie ist schneller anwendbar, Venture-Capital steht zur Verfügung und die Märkte sind im besten Fall global. Der Veränderung der Wirtschaft steht demnach nur wenig im Weg.

 

 

 

 

Mit dem Entschluss die Unternehmenskultur zu verändern muss auch eine Strategie vorhanden sein, die

, „Machen“ lautet eine Devise, und damit sind durchaus auch die an alle zu verteilenden Tablets gemeint. Die angesprochene Offenheit und Neugier etwa gilt für Mitarbeiter und Führungskräfte. Die einen müssen aus ihrem Hamsterrad raus, die anderen aus ihrem Chefsessel. Hierarchien müssen aufgebrochen und Kommunikationsbarrieren abgebaut werden. Digitalexperten fordern außerdem durch die Bank mehr Risikobereitschaft und einen deutlicheren Fokus auf den Kunden.

Haben Beschäftigte in einem Unternehmen bei der Arbeit ein ähnliches Mindset, besteht eine Unternehmenskultur.

 

 

 

 

Beteiligten an einem Digitalisierungsprozess – vom Chef, über die IT und Abteilungsleiter bis zum Lehrling ist das oftmals nicht klar.

Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben
(Zitat: Eleanor Roosevelt)

Wer hätte sich vor 10 Jahren gedacht, dass heutzutage bereits mehr als 40 % aller Käufe in Deutschland über Smartphones getätigt werden. Brauche ich einen Handwerker, suche ich im Internet nach den “Besten” in meiner Nähe und orientiere mich an Erfahrungsberichten anderer Kunden. Wie angenehm, wenn ich den Termin gleich online buchen kann, ohne wieder zum Telefon greifen zu müssen und 5 x anzurufen, bis ich einen Monteur am anderen Ende habe.

Stefan König

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